2012 RaRo Bundespfingsttreffen Spuren

Ein Pflichttermin zu Pfingsten ist alle Jahre wieder das RaRo Bundespfingsttreffen: Mit hunderten Teilnehmern aus allen österreichischen Bundesländern ist Spaß garantiert! Hier ein kurzer Bericht was von statten geht, wenn 600 Ra/Ro aus ganz Österreich aufeinandertreffen

 

10.50 Treffpunkt Hauptbahnhof Salzburg 
11.10 Zugabfahrt 
Anreise im PPP (peppiger-party-pemperl Zug) 

Nach mehreren Umstiegen und einer immer weiter ansteigenden Anzahl an Pfadfindern traten wir den langen Fußmarsch zum Lagerplatz an. Dort wurden wir auch schon freudig begrüsst und etwars unverständlich über Quests aufgeklärt. 
Von auf dem Attersee-Tretbootfahren, über trachtige Landliebephotos erstellen bis hin zu Lilien aus 40 Halstüchern oder Tannenzapfen formen war so ziemlich alles dabei, was nur richtige Pfadfinder zu tun bereit sind.
Beim Questen lernten wir auch viele andere RaRo kennen, mit denen wir mit vereinten Kraeften die Aufgaben bewältigten. 

Nach dem Abendessen wurden die Sieger der Quests geehrt, außerdem gab es auf Facebook eine RaRo Photo-Rätsel-Rallye, bei der die Bergheimer ordentlich absahnten.
Den Rest des Abends ließen wir in der Stromlosbar bei gemütlicher Lagerfeuermusik ausklingen, andere tanzten in der Disco die Kaelte weg.

 

Schon auf dem Weg zum Frühstück wurden wir von zahlreichen Höhlenmenschen begrüßt. Nach einem ausgiebigen Brunch betraten wir die Steinzeit. Die Höhlenmenschen hatten Fred- Feuerstein- Mobile gebaut in denen wir uns mit den Vorarlbergern ein Rennen lieferten.

Danach erlegten wir auf kluge Art und Weise ein Mammut! Nach einigen Fehlversuchen schaffte Urs es, den Koloss mit Pfeil und Bogen zu erlegen. 
Nach dem Mittagessen ging die Zeitreise weiter in die Hochkulturen. Während man bei unserer Station Dosenpalatschinken kochen konnte, erkundeten wir natürlich auch wieder andere Stationen. Clara war Hinkelstein weitwerfen, andere Bergheimer lösten Rätsel, ließen sich bemalen und schaukelten mit einer Hängematte in die Höhe. 
Als wir in der Zukunft angelangt waren machten wir als Erstes den Schwebführerschein um schnell mobil zu sein und fuhren gleich zu den 9ern um die zukünftige Flüssignahrung zu kosten. 
Zum Abendessen gab es Gustl den Ochsen, er wurde bis zu den Knochen abgenagt. Wir genossen den Abend bei einer Live- Band, in der Disco und beim Singen am Lagerfeuer. Am nächsten Morgen fingen wir früh an unsere Jurte abzubauen und nach dem gemeinsamen Abschied machten wir uns wieder auf den Weg zum Zug und anschließend nach Hause.